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World Dimensions

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World Dimensions

Beitrag von Admin am Sa 27 Dez 2014, 13:33



Zuletzt von Admin am So 28 Dez 2014, 00:48 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: World Dimensions

Beitrag von Admin am Sa 27 Dez 2014, 13:35



Elfen, Zwerge, Drachen, Magier und Menschen.
Sie alle leben mit noch vielen anderen Wesen auf einer Welt, die in verschiedene Dimensionen – die Ebenen genannt – gespalten ist. Diese Ebenen sind durch so genannte Übergänge miteinander verbunden. Nur der Übergang zur Otherworld wurde vor langer Zeit versiegelt.
Immer wieder wurden die Völker der Ebenen von Kriegen heimgesucht, da Hass, Misstrauen und auch Machtgier zwischen den Völkern herrscht.
Doch diese vereinzelten Kämpfe sind nichts im Vergleich zu dem, was den Ebenen nun droht.
Das Gleichgewicht wird gestört. Immer wieder tauchen neue Übergänge dort auf, wo sie nicht sein sollten und verschwinden wieder.
Erneut zieht Krieg auf, der alle Ebenen betreffen wird und die noch freien Völker die auf ihnen Leben können diesen nur gewinnen, wenn sie sich zusammen schließen und gemeinsam gegen die dunkle Macht kämpfen, die es sich zum Ziel gesetzt hat alle Ebenen zu beherrschen.
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Re: World Dimensions

Beitrag von Admin am Sa 27 Dez 2014, 13:37



Gawen, ein Schwarzmagier der es sich zum Ziel gemacht hatte, alle Ebenen zu erobern und zu beherrschen, ist zurückgekehrt.
Nachdem er vor mehr als 2000 Jahren von dem Nachtelfen Averon besiegt wurde, wähnte man ihn als vernichtet und besonders bei den jungen Völkern wurde sein Name schon bald vergessen.
Doch Gawens Geist hatte überlebt und hat nun wieder Gestalt angenommen. Mächtiger als zuvor schmiedet er nun erneute Pläne und Intrigen um die Ebenen ins Chaos zu stürzen.
Er hat es geschafft einen Weg zu finden, sich selbst Übergänge zu erschaffen. Doch damit bringt er die Ebenen ins Ungleichgewicht und erschafft Risse zwischen ihnen.
Durch diese Risse entstehen weitere Übergänge an Orte, wo sie nicht hingehören. Meist schließen sie sich sofort wieder, doch ziehen sie jemanden in sich hinein, wenn er in der Nähe ist.
So erging es auch Hawke und Laetus – Gestaltwandlerwölfe zweier verschiedener Rudel die von den Nachtelfen gefangen genommen wurden.
Durch einen plötzlichen Übergang der sich öffnete, wurden sie in die Otherworld gezogen und sind nun in dieser ihnen völlig fremden Welt gefangen.

Der Wolfsmagier Daravan, eine selbst für die alten Völker rätselhafte Person, bemerkte als erstes, das der Schwarzmagier zurückgekehrt war. Er machte sich auf zu den Nachtelfen um diese vor Gawen zu warnen, aber vor allen dingen um Averon aus seinem Exil zu holen.

Währenddessen sucht auch Firkon, ein Menschenhauptmann – der von Gawen selbst dazu verflucht wurde als Falke zu leben - zusammen mit einem Freund nach Daravan, denn sein Freund hatte ihm gesagt das wenn jemand seinen Fluch brechen könnte – es dieser Magier wäre.
Unterwegs treffen sie auf eine junge Elfe – Naemy – und sie finden ihren Weg zu Daravan und den Nachtelfen.

Doch verfolgt von Gawens Rache, wurden die Nachtelfen von seinen Schergen angegriffen und waren wenig erfreut darüber das Daravan noch mehr Fremde hergeholt hatte. Dazu auch noch eine Elfe. Einzig und alleine weil Daravan ein Freund dieses Volkes ist, sahen die Nachtelfen davon ab sie gefangen zu nehmen und zu töten.
Während Daravan erkannte das die Elfe mehr zu dem kommenden Schicksal beiträgt, als sie momentan noch ahnen können – nicht zuletzt wegen des Drachenmals auf ihrer Stirn - bat er Averon, der sich nun doch dazu entschlossen hat, erneut gegen Gawen zu kämpfen – da sie noch eine alte Rechnung offen haben – sie auf seine Reise mit zu nehmen, denn Daravan selbst ist weiter gezogen.


Ein weiteres Unheil, betraf das Reich der Engel. Astaroth, ein gefallener Engel der einst den Brunnen zur Auserwählt bedient hat, bevor er zum Dämon wurde, zerstörte diesen Brunnen, gepackt von Eifersucht. Nun ist es den Engeln nicht mehr möglich sehen zu können, was auf den anderen Ebenen passiert.

Auch in der Hauptstadt der Menschen, wo der König lebt, herrscht nun große Aufregung. Nachdem der König bereits von Gawens Handlanger vergiftet wurde und sich von einem gütigen und gerechten König in einen grausamen gewandelt hat, versuchte Aron – der Sohn des Königs – weg zu laufen, denn er fühlte sich wie in einem goldenen Käfig eingesperrt.
In einem kleinen Dorf wurde er von einem Mädchen auf gegabelt die ihm zeigte wie sein Volk lebte und noch vieles mehr.
Als der Handlanger Gawens und Berater des Königs Dagor jedoch drohte das Dorf niederzubrennen gab sich Aron zu erkennen und kehrte nach Hause zurück. Nur um dann von Gawen selbst entführt zu werden.
Er wurde in die Dark Lowlands verschleppt und ein glücklicher Zufall führte dazu, das derjenige der Aron auf Gawens schwarze Burg bringen sollte von einem Elfenattentäter getötet wurde. Doch nun muss sich Aron alleine durch die Dark Lowlands schlagen.
Sein Vater der König, wurde derweil vom Königsmacher Asandeir, ein Oberster des Magierzirkels vom Thron abgesetzt. Er muss Aron nun schnell finden, bevor das Chaos zwischen dem Volk der Menschen ausbricht.
Nicht ahnend das einige der Menschen nur darauf gewartet haben, das der Thron leer ist
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Re: World Dimensions

Beitrag von Admin am Sa 27 Dez 2014, 13:53




Die alten Völker



Die Elfen wandeln schon seit Jahrtausenden auf den Ebenen. Ihre Heimat sind die Wälder der High Lowlands, jedoch sind einige auch nach Midworld umgesiedelt. Dort Leben sie in meist kleinen Dörfern auf der ganzen Ebene verteilt. Doch lassen sie es sich nicht nehmen von Dorf zu Dorf zu reisen um dort ihre Freunde und teilweise auch verwandten zu besuchen.
Sie werden von einer Königin regiert und obwohl sie nichts mehr Lieben als den Frieden sind sie als Kämpfer nicht zu unterschätzen, wenn sie sich verteidigen müssen.
Sie sind bekannt als die besten Waffenschmiede der Ebenen. Doch noch mehr werden ihre Stoffe und Nähkünste geschätzt.
Sie haben meist blonde Haare, nur in seltenen Fällen auch hellbraune, wodurch man sie von den Nachtelfen unterscheiden kann.
Elfen verlieren niemals ihre Orientierung und wissen immer wo die Himmelsrichtungen sind und welche Tageszeit gerade ist, denn sie leben im Einklang mit den Sternen und können jederzeit sagen wie diese gerade stehen, auch wenn sie sie nicht sehen können.
Sie sind die besten Bogenschützen und haben ein sehr gutes Hörvermögen, außerdem leben sie im tiefem Einklang mit der Natur und kennen sämtliche Heilkräuter und andere Pflanzen, die sie für sich nutzen.
Ist ein Elf ausgewachsen altert er nicht mehr, ist also in dem Sinne unsterblich und kann bis zu tausenden von Jahren alt werden. Ebenso sind sie immun gegen Krankheiten. Sie können jedoch mit Waffengewalt getötet werden und an Verletzungen und Blutverlust, sowie speziellen Giften sterben.



Für das Spiel suchen wir dringend:
- Die Elfenkönigin




Die Nachtelfen stammen von Elfen aus den High Lowlands ab, die aus dieser Ebene in der Zeit des ersten großen Krieges in die Dark Lowlands geflohen sind. Mittlerweile haben sie sich den Bedingungen der Dark Lowlands komplett angepasst. Bis auf ihren König, der die  Abstammung von den Elfen mit seinen blonden Haaren deutlich zeigt, haben die Nachtelfen durch den Lichtmangel ausschließlich nur noch dunkelbraune bis schwarze, selten rote Haare. Auch ihre Kleidung besteht aus dunklen Farbtönen.
Doch wie ihre Vorfahren leben auch sie im Einklang mit der Natur. Sie sind aber ein reines Kriegervolk.
Das Licht können ihre Augen nicht mehr ertragen. Nur wenige schaffen es sich an die Lichtbedingungen Midworlds zu gewöhnen, deshalb ist es selten dort einen Nachtelfen zu Gesicht zu bekommen.
In den High Lowlands halten sie sich gar nicht mehr auf denn dort würden sie von dem für sie zu grellem Licht sofort erblinden.
Die Nachtelfen können in der Dunkelheit genau so gut sehen wie ein Elf oder ein Mensch bei Tageslicht. Jedoch sind sie dafür aber Farbenblind und können nur zwischen grau Tönen unterscheiden.
Genauso wie die Elfen wissen sie immer wie der Stand der Sterne ist.
Sie sind nicht nur gute Bogenschützen sondern sind auch Meister im Umgang mit Langdolchen von denen sie meist zwei tragen.




Sind Wesen, die aus Licht bestehen, welches sie zu einem Körper (einer Erscheinung) manifestieren um sich bewegen zu können und menschlich auszusehen. Sie haben Flügel und können sich zwischen allen Welten bewegen, auch die Otherworld können sie betreten. Ihre Heimat ist jedoch der Himmel den auch nur sie betreten können .
Engel können nicht direkt sterben, denn sie befinden sich in einem Kreislauf von Tod und Wiedergeburt. Wird ein Engel vernichtet so wird dieser zu einem Dämon. Manchmal kommt es jedoch auch vor das ein Engel lediglich zu einem Geist wird und in einer Zwischenwelt der Umbra, umherirrt.
Ihre Fähigkeiten sind individuell und können alles beinhalten. Sei es die Beherrschung über das Feuer oder aber einfach nur die Fähigkeit des Heilens oder Schützens. Dennoch sind die Fähigkeiten klar zwischen den einzelnen Rängen getrennt. Diese sind wie folgt:

(von nieder zu hoch)


Engel:
Auch bekannt als die Schutzengel. Sie bewahren die Menschen (und nur Menschen) vor Unfällen und Katastrophen. Ihr Schicksal können sie jedoch nicht beeinflussen.

Erzengel
Ist eigentlich ein Sonderrang und deshalb in der Hierarchie so niedrig angesiedelt. Alle Erzengel gehören zu einem anderen Rang (auch als Chor bezeichnet). Hauptsächlich sind sie Seraphim oder Cherubim, gehören also zu den zwei höchsten Rängen. Die Erzengel sind auch als die Boten Gottes bekannt, da sie es sind, die den Menschen (aber auch anderen Völkern) erscheinen und ihnen Botschaften von Gott überbringen. (Beispiel: Gabriel - der der Jungfrau Maria erschien um ihre Schwangerschaft zu verkünden)

Obwohl es noch wesentlich mehr gibt, wird es im Spiel nur insgesamt 7 spielbare Erzengel geben: Michael, Gabriel, Raphael, Uriel, Zadkiel, Chamuel, Sealtiel

Zadkiel, Chamuel und Sealtiel sind bereits vergeben.

Fürstentümer
Sie leiten die Regenten der Menschen. Also Politiker in der heutigen Zeit, aber auch Priester. Unauffällig können sie sich in die Angelegenheiten der Menschen und anderer Völker einmischen.

Gewalten
- Sie bewachen den Himmelspfad und führen verlorene Seelen auf diesen Weg. Auch halten sie die Welt im Gleichgewicht und sind die Engel, die am meisten gegen die Dämonen Kämpfen. Ihnen wurde die Macht gegeben entweder zu bestrafen oder zu vergeben.

Mächte
Sind verantwortlich für die Zyklen der Planeten und Sterne im Universum. Sie regieren die Naturgesetze und sind somit auch verantwortlich für die Wunder, die diese Gesetze brechen. Ebenso bewachen sie das Gleichgewicht der Ebenen.

Herrschaften
Sie regeln die Pflichten der Engelschöre (-ränge), die unter ihnen stehen und überbringen wichtige Neuigkeiten den höheren Chören (Rängen)

Throne
Reflektieren den Glauben an die Macht und den Ruhm Gottes und umkreisen zusammen mit den Cherubim dessen Thron.

Cherubim
Reflektieren Gottes Wissen und Weisheit. Sie sind die Engel mit den Flammenschwertern und bewachen seit dem Sündenfall den Eingang zum Paradies, so dass niemand dieses mehr betreten kann. Außerdem bilden sie die Heere Gottes.

Seraphim
Der höchste Rang der Engel. Sie sind die Engel der Liebe, des Lichts und des Feuers. Sie absorbieren das Licht Gottes um es zum nächsten Engelschor zu reflektieren. Sie sind die Anführer der Heere Gottes.




Nephilim

Sie sind eine Verbindung aus einem Engel und einem Menschen. Sie können aus jeder Welt stammen außer der Hölle. Ein Nephilim wird vom Himmelsreich nicht als Engel anerkannt und darf deshalb dort weder leben, noch besitzt er irgendeinen Rang. Dennoch haben sie durchaus genauso starke Kräfte wie ein normaler Engel.



Die Fähigkeiten eines Engels und Nephilims sind individuell Gestaltbar, müssen allerdings zum jeweiligen Chor/Rang passen.
Ein Schutzengel kann zum Beispiel keine Feuerbälle werfen.
Uns ist bewusst das die Seraphim wohl am verlockendsten sind. Dennoch würden wir uns freuen wenn der ein oder andere sich auch für einen Engel aus den unteren Rängen entscheidet.


Für das Spiel suchen wir dringend:

- Die noch freien Erzengel.(Michael, Gabriel, Raphael und Uriel)




Dämonen sind einstige Engel, die eine Sünde begangen haben und daraufhin als Strafe in die Hölle verbannt wurden. Sie setzen ihre Fähigkeiten die individuell sind dafür ein, die Völker der Ebenen zu Kriegen, Wollust und anderen Dingen die als Sünde bezeichnet werden anzutreiben. Gelegentlich – besonders die mächtigen Dämonen – nehmen sie auch Besitz vom Geist eines Wesens. Wie auch die Engel stehen die Übergänge zu allen Ebenen – auch der Otherworld, in der sie sich besonders gerne aufhalten da die Menschen dort am leichtesten zu beeinflussen sind – für sie offen. Im Gegensatz zu den Engeln haben die Dämonen jedoch nicht so eine strenge Hierarchie. Es gilt das Gesetz des stärkeren und Luzifer ist der alleinige Herrscher. Lediglich ein paar der mächtigsten Dämonen werden zu Generälen ernannt und haben ebenfalls das sagen über die niederen Dämonen.
Wie die Engel, befinden sich Dämonen im selben Kreislauf von Tod und Wiedergeburt. Stirbt ein Dämon so wird er zu einem Engel oder einem umherirrenden Geist.


Die Fähigkeiten eines Dämons sind individuell und frei wählbar.
Heilen, können sie allerdings nicht und auch nicht jeder Dämon hat Flügel.


Für das Spiel suchen wir dringend:

- Luzifer
- Einen männlichen Dämon für Astaroth als neuen Partner (bei Interesse und für weitere Infos PN bitte an den Admin.) Der Dämon sollte einer der besagten Generäle sein.




Magier werden oft mit Elfen verwechselt denn in ihrer Gestalt sind sie diesen sehr ähnlich. Doch haben sie die Gabe die Energien der Ebenen zu nutzen um Magie zu wirken. Mit dieser Magie können sie heilen und die Kraft der Elemente nutzen, sowie Heil-, Schutz und Illusionszauber nutzen. Meist spezialisiert sich ein Magier auch nur für eine Sache, denn es dauert Jahrtausende um ein Meister von einem Element oder der Heilung zu werden.
Ihren Ursprrung und somit auch Hauptsitz haben die Magier in den High Lowland.
Doch gibt es auch abtrünnige Magier, die man auch Schwarzmagier nennt, die sich einer noch viel dunkleren Magie bedienen. Sie leben in den Dark Lowlands denn dort ist ihre Magie am mächtigsten. Sie machen sich Flüche und Beschwörungen von Toten zu nutze.
Doch die schwarze Magie hat ihren Preis und je mehr ein Schwarzmagier diese Zauber wirkt desto mehr wird er entstellt. Um dem zu entgehen, nutzen sie die sogenannte Blutmagie, in denen sie andere Lebewesen Opfern, aus denen sie mehr Kraft für ihre Magie ziehen. Je reiner das geopferte Wesen ist, desto stärker wird ihre Macht.
Wie auch die Elfen sind Magier unsterblich und altern, nachdem sie ihre volle Reife erlangt haben nicht mehr, solange sie in den High- oder Dark Lowlands sind.
Manche Magier befinden sich jedoch auch in Midworld und dort können sie altern, je mehr ihrer Magie sie wirken und verbrauchen. Sie müssen immer wieder in ihre Heimat zurückkehren, um sich von dem Alterungsprozess wieder zu regeneriern. Sie können sterben, durch Verletzungen oder an Altersschwäche bei zu hohem Verbrauch ihrer Magie außerhalb der High- oder Dark Lowlands.

Magier sind ausnahmslos männlich.

Die Magier werden vom Zirkel der Sieben geleitet.
Diese sieben Magier sind die mächtigsten in den sieben Magiebereichen: Feuer, Luft, Erde, Wasser, Heilung, Schutz und Illusion.
Der Spezialist der Luft wird als Oberster des Zirkels angesehen.

Bis auf Feuer und Schutz, sind die Zirkelmitglieder der anderen Bereiche noch frei.



Für das Spiel suchen wir dringend:

- Die restlichen Mitglieder des Magierzirkels.




Die Drachen wandelten schon auf den Ebenen bevor es die Elfen und Magier gab. Was bedeutet das sie das älteste noch existierende Volk sind.
Die Feuerdrachen stammen aus den High Lowlands, während die Kalt- und Säuredrachen aus den Dark Lowlands stammen. Doch sagen die Drachen selbst das ihre Heimat eine noch ältere und unbekannte Ebene ist, deren Übergänge schon vor langer Zeit verschwunden sind.
Es gibt nur männliche Drachen, weshalb viele Sagen und Legenden darüber munkeln, wie die Dracheneier nun eigentlich entstehen. Einige behaupten, das einige Drachen es gelernt haben sich in eine menschliche Gestalt zu wandeln und sich dann mit Gestaltwandlern oder sogar Elfen zusammen tun, während die Seefahrer darauf schwören gesehen zu haben wie ein Drache sich in die Tiefe des Meeres stürzte um sich mit einer der gefürchteten Kraken zusammen zu tun.
Vor vielen Jahrtausenden wurden Drachen als heilige Tiere angesehen, die großes Wissen in sich bergen und somit die weisesten Geschöpfe unter den Völkern waren.
Doch mit den neuen Völkern in Midworld und dem Entschluss einiger Drachen sich auf dieser Ebene nieder zu lassen, kam die Habgier dieser Wesen zum Vorschein. Denn es gibt nichts was Drachen mehr lieben als funkelnde, goldene Schätze.
Nun sind Drachen nur noch bekannt als bösartige Monster die vor allen Dingen Menschen und Zwerge angreifen um an ihr Gold zu kommen.
Nur noch weniger Elfen und Magier wissen noch um das alte Wesen der Drachen.
Feuerdrachen können Feuer speien, Kaltdrachen Eis und Säuredrachen eine ätzende Säure.
Die Schuppen eines Drachen sind härter als jedes Metall und somit kann ein Drache nur durch spezielle magische Artefakte getötet werden. Jedoch vertragen die Säure- und Kaltdrachen  kein Licht und gehen in der Sonne in Flammen auf.
Es gibt wirklich ein paar Drachen die eine menschliche Gestalt annehmen können.


Die neuen Völker




Die Gestaltwandler sind die einzigen der neuen oder auch „jungen“ Völker die ihren Ursprung in den High und Dark Lowlands haben und erst später nach Midworld gewandert sind. Physisch sind sie wie Menschen, nur leben sie deutlich länger. Sie können bis zu 150 Jahre alt werden.
Das eigentlich besondere an ihnen ist jedoch das sie  sich in das erste Tier, das sie kurz nach ihrer Geburt erblicken, verwandeln können.
Es sind hauptsächlich die Eltern die Entscheiden welches Tier ihr Kind als erstes zu Gesicht bekommen soll. Allerdings passieren hin und wieder auch kleine Unfälle und es taucht plötzlich ungeplant ein Tier auf, welches das Kind dann sieht.
Auch in ihrer menschlichen Gestalt nehmen die Gestaltwandler die Fähigkeiten ihrer Tiere an. So kann ein Gestaltwandler der sich in ein Tier verwandeln kann das sehr schnell ist, auch in seiner menschlichen Gestalt besonders schnell laufen.
Die Gefahr für einen Gestaltwandler ist es, das er sich stets in seinem Tier verlieren kann und vergisst das er auch eine menschliche Seite hat. Diese Gefahr wird besonders dann groß, wenn er zu lange in seiner Tiergestalt bleibt und die Instinkte des Tieres zunehmend die Oberhand gewinnen.


Für das Spiel suchen wir dringend:

- Hawkes Schwester Siena, deren Tier eine Wölfin ist. (Bei Interesse und für mehr Infos PN bitte an Brayden.)


Info:
Es sind alle Tiere erlaubt mit Ausnahme von Drachen (diese sind auch so spielbar), Einhörner, Silberwölfe und andere Fabeltiere.
Nur der Wolfsmagier kann sich in einen Silberwolf wandeln, denn dieser ist ein Schlüsselcharakter für das Spielgeschehen.




Barbaren sind Menschen.
Sie wurden jedoch von den Menschen auf dem mittleren Kontinent der Midworld zu einem eigenen Volk erklärt.
Sie sind körperlich stärker und muskulöser als die Menschenkrieger des mittleren Kontinents. Außerdem benutzen sie Waffen wie Äxte, Streitkolben und große Zweihänder die von den Menschen des mittleren Kontinents als unehrenhaft angesehen werden, solange man kein Zwerg ist.
Man hält sie für primitiver und unzivilisierter, was wohl eher daran liegt das sie kaum jemand versteht, weil sie eine andere Sprache als die Gemeinsprache sprechen.
Barbaren sind vor allen Dingen Plünderer die Dörfer überfallen, ausrauben und alle Bewohner töten oder versklaven.
Die Barbaren leben sowohl auf den südlichen Inseln Midworlds, als auch im tiefen Norden im Schneegebiet. Sie leben in kleinen Dörfern und haben keine großen Städte. Sie betrachten auch niemanden als ihren Herrscher.
Tatsächlich halten sich Barbaren keine Sklaven, sie verachten die Sklaverei sogar mehr als alle anderen Völker. Nicht zuletzt weil es oft Leute aus ihrem eigenen Volk sind die versklavt werden.
Ihre Leidenschaft ist die Seefahrt. Sie haben großes wissen über die – für die Völker auf dem Kontinent fremden – Meere Midworlds und deren Ungeheuer die darin hausen.
Sie sind ebenso die besten Architekten wenn es um Schiffe geht.
Da es jedoch im Süden als auch im Norden Midworlds  nur wenig Nahrung gibt und kaum jemand vom Kontinent Handel mit ihnen treiben will, bleibt ihnen jedoch nichts anderes übrig als wirklich, Piraten und Plünderer zu sein.




Zwerge sind nicht besonders groß und reichen einem ausgewachsenen Menschen oder Elfen gerade mal bis zur Hüfte oder sind noch kleiner. Doch dafür sind sie mindestens doppelt so stark was ihre Körperkraft angeht. Sie leben in ihren Mienen in den Bergen Midworlds und schürfen dort nach Gold, Silber, Edelsteinen und Metallerzen die es sonst nirgendwo anders gibt.
Einst hatten sie ein Bündnis mit den Elfen die sich in Midworld angesiedelt haben und auch mit den Nachtelfen aus den Dark Lowlands. Denn es gibt keine bessere Waffe als die, die aus Zwergenmetall von Elfenhand geschmiedet worden sind. Doch dieses Bündnis ging in die Brüche und die Zwerge empfinden nur noch Abneigung für die Elfen. Den Grund für dieses Zerwürfnis kennt aber heute fast niemand mehr.
Obwohl die Zwerge eher einen sehr schwerfälligen Eindruck machen, sind sie die besten Kletterer aller Völker. Doch sie hassen das Meer und man wird wohl niemals einen Zwerg auf einem Schiff sehen. Legenden besagen jedoch, dass das Schiff eines Nachtelfenkapitäns durchaus Zwerge als Besatzung gehabt haben soll.
Zwerge können bis zu 500 Jahre alt werden und aus welcher Ebene sie eigentlich wirklich stammen weiss niemand.


Für das Spiel suchen wir dringend:

- Zwerge für Averons neue Schiffsmannschaft.
(Es wird allerdings noch etwas dauern bis Averon zu den Zwergen kommt. Derweilen gibt es aber noch gute andere Spieleinstiegsmöglichkeiten bis es dann soweit ist.)




Die Menschen sind das jüngste der Völker. Sie leben in Midworld und der Otherworld.
Sie haben keine besonderen Fähigkeiten und werden von den anderen Völker auch oft nicht wirklich wertgeschätzt. Sie haben die kürzeste Lebensdauer von allen. Selten wird ein Mensch immerhin mal einhundert Jahre alt und sie führen oft Kriege gegeneinander um Gebiete oder Schätze zu erobern – oder auch einfach ihre Religion durchzusetzen die viele der anderen Völker einfach nicht verstehen können. Außerdem  hält man sie für schwach das sie am anfälligsten für tausende von verschiedenen Krankheiten sind.
Dennoch sind die Menschen ein weit wichtigeres Volk als es die anderen ahnen denn sie haben einen starken Willen und sie sind sehr lernfähig. Sie können sich am schnellsten ungewohnten Umgebungen anpassen und das Beste aus ihren gegebenen Situationen machen.
Menschen sind vor allen Dingen neugierig. Dies Neugier führte dazu das sich einige der Forschung und Wissenschaft verschrieben. Sie betrachteten nicht mehr alles einfach nur als gegeben sondern versuchten herauszufinden wie es eigentlich wirklich funktionierte.
Daraus entstand die große Technologie mit der die Menschen in der Otherworld leben, während die Menschen in Midworld noch sehr altertümlich sind.

Für das Spiel suchen wir:

- Inquisitoren
- Menschen die später zu Averons neuer Crew wollen.





Auch die Völker, wo im Moment nicht explizit jemand gesucht wird, sind natürlich generell wichtig für das Spiel und gerne gesehen.

Es können auch gerne noch andere Völker vorgeschlagen werden, wenn jemand etwas anderes als die oben erwähnten spielen möchte. Schreibt hierzu bitte einfach eine PN an den Admin oder Brayden und erzählt uns was ihr euch vorstellt.

Nicht Spielbar sind die Silberwölfe.
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Re: World Dimensions

Beitrag von Admin am Sa 27 Dez 2014, 13:57



Der Himmel

Die Himmelsebene ist das Reich der Engel. Nur sie leben dort und die Übergänge die in alle anderen Ebenen führen können auch nur von den Engeln oder den Seelen der Verstorbenen welche die Engel bei sich aufnehmen, benutzt werden. Das Himmelreich besteht aus purem Licht weshalb man das Gefühl hat das Boden und Horizont einfach nur weiß sind. Die Engel selbst leben in einer Art Palast, aus Silber und Gold. Obwohl es keine sichtbare Mauer gibt ist dieser Palast und dessen Hof nur über das Himmelstor zu erreichen.


Die High Lowlands

Die High Lowlands ist eine magische Ebene denn sie birgt viele Energien in sich. In dieser Ebene gibt es weitläufige Graslandschaften, deren Boden mehr als fruchtbar ist weshalb dort auch exotische Blumen und andere Pflanzen wachsen. Zusammen mit den Waldgebieten, bietet diese Ebene die wohl vielfältigste und artenreichste Flora und Fauna. Selbst die Berge, die es in dieser Ebene ebenfalls gibt, sind von Gras oder sogar kleinen Wäldern überzogen.
In den High Lowlands leben die Elfen, die Magier und die Drachen. Außerdem auch Silberwölfe und andere Tiere die als Heilig gelten.
Es wird niemals Nacht in den High Lowlands denn dort scheinen gleich drei Sonnen. Geht die eine unter so steht die zweite am Zentrum und die dritte geht gerade wieder auf.
Es gibt nur zwei Übergänge in dieser Ebene. Diese verbinden die High Lowlands mit der Midworld, und den Dark Lowlands.


Midworld

Man spricht von der Midworld auch als das Zentrum aller Ebenen, denn die Midworld besitzt Übergänge in jede andere Ebene. Sogar zu der Otherworld doch wurde dieser Übergang versiegelt, so das niemand ihn mehr benutzen kann und geriet im laufe der Jahrhunderte in Vergessenheit.
Deshalb leben dort nicht nur die Zwerge und Menschen, sondern auch viele Völker aus den anderen Ebenen wie Elfen und Gestaltwandler.
Die Midworld bietet wohl das vielseitigste an Landschaften und vor allen Dingen auch was das Klima angeht.
Zentral liegt der große Kontinent der vom weiten Meer wie ein Schutzmantel umringt wird. In diesem mehr liegen auch kleinere Inselgruppen doch sind die meisten den Völkern auf dem Kontinent kaum bekannt.
Die größte Bevölkerungsdichte ist im Westen des großen Kontinents zu finden. Dort befinden sich die weiten und fruchtbaren Graslandschaften Midworlds und hauptsächlich haben sich dort die Menschen angesiedelt. Direkt am Meer, befindet sich die Hauptstadt der Menschen in welcher sich auch die Burg des Menschenkönigs befindet. Auch ein Hafen mit Schiffen ist in der Stadt zu finden für die wenigen Händler und Seefahrer die neue Inseln erforschen oder mit den bereits entdeckten Handel treiben. Doch trauen sich das nur wenige, denn da draußen auf dem Meer, befindet sich auch die Heimat der Barbaren.
Kleinere Dörfer in denen Hauptsächlich die Bauern leben um ihre Felder zu bestellen umringen die Hauptstadt.
In den westlichen Wäldern, kann man vereinzelte Elfendörfer finden.
Der Osten Midworlds wird von einer Gebirgskette dominiert, in der sich die Mienen der Zwerge befinden. Aber auch ein Turm der Magier ist dort versteckt, sowie vereinzelte Drachenhorte.
Geht man in den Süden der Midworld, so wird das Klima wärmer und man findet tropische Wälder vor, in denen sich ebenfalls vereinzelte Elfendörfer angesiedelt haben.
Verlässt man den Dschungel, so findet man eine große Wüste vor und die Tage sind heiß, die Nächte bitterkalt. Es leben nur wenige Menschen in dieser Wüste, als Nomadenvolk.
Der Norden ist das genaue Gegenteil vom Süden. Je weiter man in diesen vordringt, desto kälter wird es. Man erreicht ein Sumpfgebiet das von dichtem Nebel umringt wird und sollte man es schaffen diesen lebend zu passieren, so steht man einer Eislandschaft gegenüber.
Diese Eislandschaft ist die Heimat der Barbaren des Nordens.


Die Dark Lowlands

Die Dark Lowlands wird auch als die dunkle Zwillingsebene der High Lowlands genannt. In dieser Ebene ist es immer Nacht und somit bietet sie eine Heimat für alle lichtempfindlichen und nachtaktiven Lebewesen. Das einzige dumpfe Licht in dieser Ebene, bilden die drei Monde die am Himmel stehen.
Der größte Teil der Dark Lowlands ist von einem riesigen finsteren Wald bedeckt. Dort haben sich die Nachtelfen angesiedelt, sowie die Gestaltwandler.
Der Rest dieser Ebene bietet ödes und karges Land mit trockenem rissigen Boden. Dieser Teil wird als das Brachland bezeichnet und dort gibt es nichts, außer hin und wieder ein paar der dunklen Türme, die die Schwarzmagier beherbergen und vereinzelte Berge, deren Gipfel mit Eis überzogen sind, in denen sich die Drachen am wohlsten fühlen.
Auf dieser Ebene befinden sich Übergänge in die Midworld und die High Lowlands.


Die Otherworld

Die Übergänge in diese Ebenen blieben Jahrtausende lang unentdeckt. Bis plötzlich die Menschen durch diese nach Midworld kamen, die einzige Ebene die mit der Otherworld verbunden ist. Als die Menschen sich zu sehr in ihre Forschungen und Technologien, sowie dem daraus hervorkommendem Machthunger verrannten, wurden die Übergänge jedoch versiegelt und die Ebene geriet in Vergessenheit – sowie die anderen Ebenen auch in der Otherworld vergessen wurde.
Nur wenige der anderen Völker blieben durch diese Versiegelung in auf dieser Ebene gefangen und sie versuchen zu verbergen was sie wirklich sind um nicht als Forschungsobjekte der Menschen zu enden.

(Die Otherworld ist wie unsere reale Welt.)

Hinweis: Die Otherworld kann als Heimatwelt gewählt werden, jedoch weder betreten noch verlassen werden, es sei denn durch einen Spontanübergang, der sich durch Gawens Magie auftut.
(Bei Interesse dort hin oder raus zu gelangen bitte per PN an den Admin wenden.)


Die Hölle

Die Hölle ist das Reich der Dämonen. Auch in dieser Ebene gibt es Übergänge in alle anderen Welten, durch diese jedoch nur die Dämonen schreiten können.
Die ebene ist komplett Unterirdisch und das Reich der Dämonen besteht aus Höhlen und Tunnelsystemen.
Obwohl an jeder Ecke Feuer brennt, ist es sehr kalt. Das Feuer selbst spendet keinerlei wärme.
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Re: World Dimensions

Beitrag von Admin am So 28 Dez 2014, 00:46






Gawen schrieb:Ich trete durch den Übergang nun in eine Welt, die mir so dermaßen zu wieder ist das ich mich frage warum man sie überhaupt abschottet sondern nicht einfach vernichtet. Die Umgebung ist marode, kaputt, düster und regelrecht schäbig. Ich weiß das hier früher mal merkwürdige Maschinen gebaut wurden. Aber genau dieser technische Fortschritt ist es auch, die diese Welt zur wahren Hölle macht. Voller mickriger unfähiger Menschen die morden, betrügen und belügen. Komisch.. .eigentlich sollte ich mich hier wohl fühlen. Aber andererseits.. bin ich auch für was größeres bestimmt. Viel größeres. Nämlich dafür irgendwann über alle Ebenen zu herrschen. 

Doch damit dieser Plan gelingt, muss ich da eben erst noch einen Stein im Schuh verschwinden lassen. Ich trete nun zum Ausgang des Fabrikgebäudes, sehe in die dunklen Straßen vor mir und lasse meinen Geist nun wieder durch diese Streifen um eine Orientierung zu erlangen, wo ich bin und wo ich hin muss.

Celia schrieb:Gerade eben hatte ich noch diesen arroganten Wolf und den doch irgendwie amüsanten Zwerg beobachtet, aber dann... wurde ich durch irgendetwas oder irgendjemanden von ihnen weggerissen. Vermutlich hatte irgendein Idiot irgendwelche Übergänge geöffnet, durch diese wir nun irgendwohin gezogen wurden. Schade, eigentlich hatte sich mein innerer Dämon doch recht amüsiert über die Beiden. Und etwas über einen möglichen Auftrag hatte ich auch noch nicht herausgefunden.

Dennoch bleibe ich ruhig. Ich hatte durch meine verschiedensten Aufträge eigentlich wohl schon so ziemlich alle Ebenen und Dimensionen gesehen, es mit so ziemlich jeglicher vorstellbarer oder auch nicht vorstellbarer Lebensform zu tun gehabt, so dass mich eigentlich nichts wirklich erschrecken konnte. Und doch... habe ich das Gefühl, dass ich mich gerade wo befinde, wo ich bisher noch nie gewesen bin. Es kommt mir fast ein wenig vor wie... die Otherworld. Und das ist wohl so ziemlich der einzige Bereich, zu dem ich keinen direkten Weg wusste. Nun stellte sich nur die Frage, wem ich es zu verdanken hatte, dass ich hier war.

Ich prüfe die Gegend, stelle recht schnell fest, dass ich nicht alleine war und treffe dann auch wirklich auf jemanden. Nach außen hin ganz die eher hilflose Frau, die ich immer heraushängen lasse, wenn ich nicht wusste, mit wem ich es zu tun habe. "Mit wem habe ich denn die Ehre? Und verdanke ich dir, dass es mich hier hin verschlagen hat?"

Gawen schrieb:Während ich nun meine Seele durch diese mehr als verkommene Stadt schweifen lasse merke ich gar nicht, das sich hier noch ein unerwünschter Gast mit eingeschlichen hat. Diesen spüre ich dann aber sofort als meine Seele wieder zurück in meinem Körper ist und sofort drehe ich mich zu der Frau um als sie mich schließlich auch anspricht. 

Ausdruckslos mustere ich sie. Auf dem ersten Anblick scheint sie eine ganz normale Frau zu sein. Wirkt fast schon ein wenig zerbrechlich. Doch ich spüre da irgendetwas in ihr was mich bereits davor warnt vorsichtig zu sein. Das sie darauf kommt das ich dafür gesorgt habe das sie hier ist und nicht einmal Ansatzweise überrascht zu sein scheint, warnt mich noch einmal mehr zur vorsichtig. 

"Ja - offensichtlich warst du zur falschen Zeit am falschen Ort als sich ein spontanes Tor als Nebenwirkung von meinem Tor geöffnet hat", antworte ich nun einfach auf ihre Frage, absichtlich nenne ich dabei nicht meinen Namen. Zugegeben bin ich selbst etwas überrascht, denn das sich ein Spontantor öffnet und ausgerechnet auch noch den selben Ausgang hat wie meines... das ist mir neu. Und ein Fehler den ich dringend werde beheben müssen denn das könnte meine Pläne irgendwann durchkreuzen sollte dies häufiger der Fall werden.

Celia schrieb:Äußerst vorsichtig versuche ich herauszufinden, mit was für einem Wesen ich es zu tun habe, aber so recht gelingt es mir nicht, das einschätzen zu können. Zu Mal ich selber auch noch äußerst vorsichtig bin, damit niemand hinter meine Tarnung blicken konnte. Mein wahres Gesicht zeige ich schließlich nur äußerst selten und nur wenn es sich nicht vermeiden lässt.

Unwillig verziehe ich das Gesicht, als er mir offenbart, dass er wirklich der Grund dafür war, dass ich nun hier war. "Nun, das ist ja sehr beruhigend zu wissen, dass du das wohl offenbar nicht unter Kontrolle hast. Ich bin nicht besonders gerne nur irgendein Nebeneffekt."

Wieder sehe ich mich um und wieder frage ich mich, wo genau ich denn nun eigentlich gelandet bin. Zugeben, dass ich es nicht weiß, will ich eigentlich auch nur ungern. "Wenn du mir dann noch verraten würdest, wo es mich denn nun hin verschlagen hat und was ich hier tun kann? Und oh... am besten auch noch, wie ich denn nun wieder von hier wegkomme?" Wenn es für mich keinen Grund gab hier zu bleiben, keinen Auftrag, der sich lohnen würde, dann würde ich schnellstens wieder von hier verschwinden wollen.

Gawen schrieb:Ich beobachte die Frau die scheinbar noch so unschuldig tut. Das sie allerdings weiß oder bereits vermutet das ich für die Tore verantwortlich bin – das sie überhaupt davon weiß – sagt mir deutlich das sie nicht das ist was sie hier vorgibt zu sein und das macht mich misstrauisch – mich nun jederzeit dazu bereit ihr ihr mickriges kleines Leben auszuhauchen – vielleicht auch direkt in mich einzusaugen. 

„Oh ich habe das durchaus unter Kontrolle“, meine ich nun ein wenig selbstgefällig. „Es interessiert mich nur einfach nicht was die Nebenwirkungen sind und anrichten. Das ist dann das Problem derjenigen die es trifft so wie dich“, erkläre ich ihr und es ist mir wirklich egal was es anrichtet, Hauptsache es bringt mir den gewünschten Effekt. 

„Du bist in der Otherworld – und wahrscheinlich kannst du nun nicht mehr zurück – finde dich damit ab“, meine ich zu ihr und will mich nun eigentlich von ihr abwenden – mich um meine Angelegenheiten kümmern. Als sie allerdings andeutet das sie etwas zu tun haben möchte horche ich auf und wende mich wieder zu ihr um – mustere sie noch einmal eingehend. „Und was stellst du dir vor zu tun zu bekommen?“, frage ich sie nun.

Celia schrieb:Der Dämon in mir freut sich über die Wut, die sich in meinem Körper aufstaute, aber ich war nicht wirklich bereit, diesen heraus zu lassen. Hin und wieder musste das zwar sein, musste ich ihm sozusagen Nahrung liefern, aber ich vermied es eben ganz gerne, meinem Gegenüber zu viel zu verraten. Es passt mir jedoch nicht, dass dieser Kerl sich scheinbar nicht darum kümmerte, wenn jemand einfach durch irgendwelche Übergänge geschleudert wurde.

"Mag ja sein, dass es dich sonst nicht interessiert. Bei mir jedoch bist du da an der falschen Adresse. Niemand bringt mich einfach irgendwo anders hin!" stelle ich klar. Und dass ich in der Otherworld war, machte natürlich das Drama nur noch mal perfekt. "Ach, ist das so, dass das mein Problem ist? Ich denke, es ist deines. Wenn du mich her bringst, dann musst du mich auch zurück bringen!"

Der Sinn nach einem möglichen Geschäft flackert in mir auf, auch wenn ich dafür ein Stück weit von dem verraten musste, was ich so tat. "Ich suche alles und jeden. Also hoffe ich für dich, dass wenn ich schon wegen dir hier bin, du mir wenigstens verraten kannst, ob es hier irgendwo einen Auftrag für mich gibt!"

Gawen schrieb: „Ich glaube du verstehst das gerade ziemlich falsch“, meine ich nun zu der Frau – die mir mehr und mehr auf die Nerven geht, welche bei mir sowieso verdammt schnell reißen können. „Wie ich bereits sagte – das du hier bist interessiert mich nicht und wenn du glaubst mir damit nun auf die Nerven zu gehen bist DU an der falschen Adresse. Also lass mir meine wohlverdiente Ruhe oder ich sorge dafür das du für immer schweigst. Ich habe gehört Begräbnisse sollen ganz nett hier in der Otherworld sein“, stelle ich nun meinen Standpunkt klar und wende mich nun auch von ihr wieder ab. 

Denjenigen den ich finden wollte habe ich nun bereits gefunden und ich konzentriere mich gerade darauf mich dorthin zu befördern als ich dann doch nochmal wegen den Worten der Frau aufhorche und mich zu ihr umwende. Das sie alles und jeden sucht klingt ja doch schon relativ gut und vielleicht ist es doch gar nicht so übel das mein Querschuss Tor sie hier her befördert hat. Offensichtlich hat das Schicksal mir einen weiteren Handlanger gesendet. 

„Ich mach dir einen Vorschlag. Du gehst für mich einen Auftrag erfüllen und dafür schicke ich dich höchstpersönlich nach Midworld denn dort wirst du ihn ausführen müssen“, schlage ich ihr nun vor und bin gespannt darauf was sie wohl antworten wird. In der Hoffnung das sie nicht noch mehr meiner kostbaren Zeit verschwenden wird. 

Celia schrieb:So langsam frage ich mich, ob dieser Typ mich entweder wirklich komplett unterschätzte und wohl irgendwie der Meinung war, mit mir konnte man alles machen oder aber ob ich es falsch einschätzte, mit wem oder was ich es eigentlich zu tun hatte. Nicht, dass es mir Angst machte, was er da so von sich gab. Viel mehr machte es mich wütend, ließ den Dämon schon seine Klauen ausstrecken, aber ich hatte recht gut gelernt, ihn zu kontrollieren. "Pass auf was du da sagst. Mag ja sein, dass andere so mit sich umspringen lassen, aber ich werde das ganz bestimmt nicht tun." Wenn es sein musste, würde ich es wohl auf ein Kräftemessen ankommen lassen müssen.

Allerdings gelingt es ihm dann, definitiv meine Aufmerksamkeit zu erreichen. Ich hatte es ziemlich ernst gemeint, als ich gesagt hatte, dass ich alles und jeden suchen würde und in der Regel eben auch fand. Und jetzt war auch dieser idiotische Wolf nicht mehr in meiner Nähe, so dass der Weg wohl erst recht für mich frei war.

Ich ziehe kurz meine Augenbrauen hoch und sehe mein Gegenüber fragend an, will noch nicht zu sehr verraten, wie sehr er gerade meine Neugier geweckt hatte. "Dann verrate mir doch, um was für einen Auftrag es sich handelt und was ich dafür in Midworld zu tun habe. Dein Glück, dass du es mit der Besten überhaupt zu tun hast."

Gawen schrieb:„Das solltest du aber. Und garantiert nicht den Fehler machen mich zu unterschätzen und meine Geduld über zu strapazieren“, rate ich der Frau nun wieder die mir so langsam wirklich auf den Geist geht. Wenn ich ehrlich bin lebt sie nun gerade nur noch weiter weil ich nun doch interessiert daran bin ob sie auf meinen Handel eingeht, wobei ich nun auf die Antwort ungeduldig warte und fast schon wieder bezweifle das sie es tun wird und wohl mehr verspricht als sie letztendlich hält. 

Allerdings sehe ich ihr dann durchaus an das ich ihr Interesse scheinbar doch geweckt habe. Als sie nun genauer nach diesen Auftrag fragt grinse ich leicht. „Ich möchte das du jemanden tötest. Einen Mann den du wohl leicht erkennen wirst wenn du ihm begegnest. Er hat sehr helle Haare – fast schon weiß wirkend – sieht aber ansonsten noch sehr jung aus. Er ist immer mit sehr großen ebenfalls weißen Wölfen unterwegs und seit neuestem reißt er mit einem Elfen zusammen“, erkläre ich ihr nun. 

„Ich will das du diesen Mann tötest – und den Elfen zu mir in meinen Turm bringst der in Midworld steht. Wo genau er liegt wirst du dann erfahren solltest du Erfolg haben. Meinst du, du bist dazu fähig?“, frage ich sie nun und bin nun wieder gespannt auf ihre Antwort. Und nun innerlich auch in großem freudigen Aufruhr denn vielleicht komme ich mit ihr meinem Ziel schon mal ein klein wenig näher.

Celia schrieb:Ich beschließe, nicht mehr auf dieses doch etwas seltsame Kräftemessen einzugehen. Die Dämonin in mir will zwar Blut sehen, aber damit würde sie mich um einen Auftrag bringen und deswegen halte ich weiterhin mein normales Aussehen aufrecht und dränge auch die Wut eben ein wenig nach hinten.

Nur kurz ziehe ich die Augenbrauen leicht noch. Ich hatte wohl schon alles und jeden beschafft und auch getötet und mir angewöhnt, nicht nach dem warum zu fragen. Und genau deswegen gehörte ich auch zu den Besten. Und doch stellt sich mir gerade die Frage, warum ich das machen soll. Gefährlich klang es zu dem auch, denn wenn er mit diesen Wölfen unterwegs war, würden diese ihn im Zweifelsfall auch beschützen. Und doch würde ich jetzt ganz sicher nicht vor irgendetwas zurückschrecken. Vielleicht hatte es so sein sollen, dass ich eben hier gelandet bin.

"Natürlich nehme ich den Auftrag an. Verrate mir nur, wohin du mich jetzt schickst und wie ich ihn dort dann eventuell finden könnte." Ganz unvorbereitet will ich an so eine Sache nun doch nicht heran gehen, gerade weil es eben auch ums Töten ging in diesem Fall.

Gawen schrieb:Wieder braucht mir die Frau deutlich zu lange mit ihrer Antwort und ich frage mich tatsächlich was es da solange zu überlegen gibt. Immerhin hat sie fast keine andere Wahl. Außer eben hier bleiben und in der Otherworld verrotten denn außer den Durchgängen die ich erschaffe wird es keinen weg zurück geben. Die Tore der Otherworld sind versiegelt. Eigentlich eine Schande aber mich fragt man ja nicht. Und ich habe immerhin meinen Weg gefunden sie dennoch zu betreten und zu verlassen wann es mir passt. 

Doch schließlich antwortet sie endlich und das sie den Auftrag wirklich annimmt lässt mich fast schon bösartig aber auch triumphierend schmunzeln. „Nach Midworld werde ich dich schicken“, antworte ich ihr dann auf ihre Frage. „Denn dort lebt er. Eigentlich in einem Wald aber den wirst du nicht betreten können. Allerdings wirst du ihn schon finden – früher oder später. Folge einfach den Gerüchten“, erkläre ich ihr weiter. So genau kann man das nämlich nie sagen wo sich Daravan gerade aufhält aber ihn zu finden ist nicht mehr mein Problem sondern ihres. 

Ich lege meine Hand nun auf den Kristall der um meinen Hals hängt und die Energien in sich birgt die ich brauche um ein weiteres Tor zu öffnen. Und tatsächlich öffnet sich nun wieder eines, das sie nach Midworld bringen wird. „Dein Ausgang. Vergiss deinen Auftrag nicht. Der ist nun bindend. Und glaub mir ich werde dich finden sobald ich ebenfalls wieder auf dieser Ebene bin“, kläre ich sie nun noch einmal auf. 



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